Diamantenfieber (1971)

Originaltitel Diamonds Are Forever
Deutscher Titel Diamantenfieber
Weltpremiere 14. Dezember 1971
Deutschland-Premiere 14. Dezember 1971
Laufzeit 119 Minuten
Budget 7.2 Mio $

Mission

Auf der Suche nach Ernst Stavro Blofeld stößt James Bond auf einen durch seinen Erzfeind erschaffenen Doppelgänger, den es gelingt zu eliminieren. Von den Kanälen in Amsterdam über die US-Metropole Las Vegas kommt James Bond hinter die Vorhaben und versucht Diamantenschmugglern auf die Spur zu kommen. Auf der Suche stößt er erneut auf seinen Gegner Blofeld.

Pre-Title Sequenz

Nachdem Bonds Ehefrau im vorherigen Film getötet wurde, will 007 Rache an Blofeld. Die ersten Szenen zeigen Bond wie er bei mehreren Personen energisch nach Informationen über den Verbleib seines Feindes sucht. Er findet heraus, dass sich Blofeld in der plastischen Chirurgie niedergelassen hat. Es gelingt Bond in Blofelds Labor einzudringen, indem er einen Mitarbeiter ausgeschaltet. Er schafft es einen im „Schlamm“ liegenden Doppelgänger zu eliminieren. Als Blofeld den Raum betritt kommt es nach einem Dialog erneut zum Kampf, den 007 erneut gewinnen kann.

Filmtitel

Der Filmtitel stammt von Ian Fleming’s vierten Roman. Obwohl Diamanten Hauptbestandteil des Films darstellen, wird der Titel nicht im Film erwähnt. Erst 2002 ist die Phrase in Stirb an einem anderen Tag zu hören.

Drehorte

Japan • Kairo, Ägypten • Südamerika • Südafrika • Dover, UK •
Amsterdam, Niederlande • Los Angeles, USA • Nevada, USA •
Las Vegas, USA • Baja, Kalifornien, USA

Hintergrund

  • Blofeld wurde von Charles Gray gespielt, der in Man lebt nur zweimal noch als Henderson, Bonds Kontaktperson in Japan, auftrat.
  • Da der Unternehmer Howard Hughes trotz seines Ruhestandes den Produzenten wohlwollend gegenüberstand, soll dieser durch seine persönliche Intervention ermöglicht haben, dass die Aufnahmen auf dem Aufzug an der Außenwand eines seiner Hotels gedreht werden durften, obwohl der Hotelmanager dies zuvor untersagt hatte.
  • Der Film war ein großer kommerzieller Erfolg, der bei einem Budget von 7.2 Mio $ rund 116 Mio $ einspielte.