Feuerball (1965)

Originaltitel Thunderball
Deutscher Titel Feuerball
Weltpremiere 09. Dezember 1965
Deutschland-Premiere 17. Dezember 1965
Laufzeit 125 Minuten
Budget 5.6 Mio $

Mission

Die Organisation PHANTOM hat zwei Atombomben der NATO entführt und droht, zwei Städte – in den USA oder Großbritannien – zu vernichten, sollte ihre Lösegeldforderung nicht erfüllt werden. James Bond bleiben nur vier Tage Zeit, den skrupellosen Anführer Emilio Largo zu finden und den Einsatz der Bomben zu verhindern.

Pre-Title Sequenz

James Bond beobachtet eine Witze, wie sie ihrem toten Ehemann die letzte Ehre erweist. Sie steigt in ihr Auto und macht sich auf den Weg nach Hause. Bond war schneller und wartet bereits auf sie. Es stellt sich heraus, dass die vermeintliche Witwe tatsächlich der für tot erklärte, verfeindete Agent Jacques Boitier in ist. Es kommt zu einem brutalen Kampf, Bond schafft es zu entkommen und flieht über die Dächer eines Schlosses mit einem Jet-Pack. Er landet an seinem Aston Martin DB5, wo bereits seine weibliche Komplizin wartet. Mit eingebautem Schutzschild und Wasserwerfern können sie die Verfolger abschütteln und fliehen.

Filmtitel

Feuerball ist an Ian Fleming’s gleichnamigen Roman angelehnt. Im Film ist der Titel in englischen Worten (Thunderball) als Beschriftung auf der Mappe zu sehen, welche M zur Klärung des Falles an Bond übergibt. Sie enthält Informationen zum auffinden der Atombomben und dem gleichzeitigen scheitern der Lösegeldzahlung.

Drehorte

Paris, Frankreich • Südengland, UK • London, UK •
Nassau, Bahamas • Miami, USA

Hintergrund

  • Von dem Budget von 5.6 Mio $ investierte man Angaben zufolge rund 45.000 $ für die Taucherausrüstung und Dreharbeiten unter Wasser. Für die „Disco Volante“ waren es etwa 90.000 $.
  • Die ebenfalls für die Rolle der Domino in Frage gekommene Luciana Paluzzi erhielt die Rolle der Schurkin Fiona Kelly.
  • Da Paluzzi Italienerin ist, änderte man den Namen der von ihr gespielten Figur in das italienische Volpe.
  • Der Titelsong sollte zuerst von Johnny Cash gesungen werden, der ihn auch aufnahm, doch dann entschied man sich für Tom Jones.