Man lebt nur zweimal (1967)

Originaltitel You Only Live Twice
Deutscher Titel Man lebt nur zweimal
Weltpremiere 12. Juni 1967
Deutschland-Premiere 14. September 1967
Laufzeit 116 Minuten
Budget 9.5 Mio $

Mission

Erzfeind Ernst Stavro Blofeld steuert von einer Vulkaninsel aus die Eroberung US- und sowjetisch bemannter Weltraumkapsel. Mit den Amerikanern und Sowjets im Rücken, die sich gegenseitig für die Verschwinden verantwortlich machen, reist Bond nach Japan, um Blofeld dort mit einer Ninja-Armee zur Strecke zu bringen bevor dieser durch seine Aktivitäten den dritten Weltkrieg auslösen kann.

Pre-Title Sequenz

Während sich ein amerikanisches Raumfahrzeug auf seiner Umlaufbahn befindet, nähert sich ein mysteriöses weiteres Raumfahrzeug und stiehlt dieses. Die Amerikaner sind davon überzeugt, dass Russland ihr Raumschiff gestohlen hat. Die Briten behaupten unterdessen, die sie Hinweise besitzen,welche man in Amerika nicht glauben möchte – Informationen darüber das sich die mysteriösen Raumfahrzeuge zurück auf die Erde, nach Japan, gemacht haben. Der nachfolgende Cut zeigt Bond zusammen mit einer Chinesin im Bett. Diese steht auf und bewegt sich durch den Raum. An einer Tür drückt sie einen Knopf, dessen Funktion das Bett samt James Bond an die Wand hochfahren lässt. Eine Tür öffnet sich und bewaffnete Männer schießen auf das Bett. Die Behörden erscheinen um den Tot von Bond festzustellen.

Filmtitel

Der Titel wurde aus Ian Flemings zwölften Roman übernommen und ist Teil des Films als Bond getötet wird, um als toter Agent undercover weiterarbeiten zu können. Blofeld nennt den Titel als er merkt, dass Bond in Hongkong gar nicht ermordet wurde. Durch ein Bild war dieser und seine Komplizen der Überzeugung, James Bond sei tot.

Drehorte

Hongkong, Japan • Tokyo, Japan • Matsu, Japan • Cape Cod, USA •
Pentagon, USA • Russland

Hintergrund

  • Die erste Schnittfassung war nicht zur Zufriedenheit der Produzenten geraten und baten daher Peter Hunt, noch einmal als Filmeditor tätig zu werden. Er sagte unter der Voraussetzung zu, dass man ihm im nächsten Film der Reihe die Regie überlassen würde.
  • Es war die erste Premiere eines James-Bond-Films in Gegenwart von Königin Elisabeth II.